Unser ehemaliger Präsident und Ehrenmitglied Professor Dr. med. Wolfgang Hach feiert seinen 80. Geburtstag! - Wir gratulieren dem Jubilar auf das Allerherzlichste!

Prof. Wolfgang Hach

Eine Laudatio auf Wolfgang Hach zu schreiben, ist nicht nur eine Ehre, sondern auch ein großes Vergnügen. Denn nur selten
können ein reiches wissenschaftliches Lebenswerk und der engagierte Einsatz für ein akademisches Fachgebiet in harmonischen Einklang mit Schöngeist, Menschenfreundlichkeit und einem feingeistigen Humor der dahinterstehenden Person gewürdigt werden. Dies gibt mir die Gelegenheit unsere Aufmerksamkeit einmal mehr auf ein Multitalent zu richten, das neben der Medizin Freude am Wort, an der Musik und an der Medizinhistorie hat.

Studieren in Berlin

Berlin 1930, so sagt man, war eine Weltstadt. Hach wurde am 15. Juni 1930 im Norden Berlins, nahe der Schönhauser-Allee geboren. Auch wenn man zu dieser Zeit die Schönhauser-Allee als den Boulevard des Nordens bezeichnete, erinnerte der Wohnort seiner Eltern eher an Schauplätze der Dreigroschenoper, die zur gleichen Zeit mit namhaften Künstlern erstmals in Berlin aufgeführt wurde. Der Hinterhof einer Mietskaserne möchte einen an Zitate von Zille erinnern, nach dem Motto, „Mudda schmeiß mal ne Stulle runter“. Das brauchten die Eltern von Hach nicht, denn sie wohnten schon im Souterrain.

Hach fand sich nach dem Krieg mit vielen Gleichaltrigen in einer schwierigen Situation. Die sozialen Bedingungen nach
dem Zweiten Weltkrieg waren für alle äußerst prekär und für junge Ärzte im Besonderen. Denn die Angehörigen der ehemaligen
Wehrmacht, die aus der Kriegsgefangenschaft zurückkamen, hatten das Vorrecht, vor den „jungen Studenten“ einen Studienplatz zu bekommen. Selbst in den „goldenen Jahren des Wirtschaftswunders“ besserten sich die Anstellungsbedingungen der Ärzte nur langsam. Es war keine Seltenheit, dass auf einer Assistentenstelle zwei bis drei Ärzte arbeiteten. Sich in dieser Zeit für ein Studium zu entscheiden, bedeutete Entbehrungen zu akzeptieren, um mit Zielstrebigkeit und Fleiß durchzuhalten. Hachbewies seine Zielstrebigkeit schon zu Schulzeiten. Es folgten ein Einser Abitur und die direkte Studienzulassung zur Medizin 1949.

Es war üblich, sich das Studium durch Nebenerwerb zu verdienen. Hach war mal Aushilfslehrer an einer Berufsschule für Arzthelferinnen, mal journalistischer Mitarbeiter für das Allgemeine Deutsche Nachrichtenbüro (ADN). Aber Hach wäre nicht Hach, wenn er nicht schon damals sein Multitalent auch für seinen Lebensunterhalt eingesetzt hätte. An Wochenenden verdiente er sein Geld als Musiker (Akkordeonspieler). Ich wäre gespannt zu erfahren, wie er sich als hauptberuflicher Musiker geschlagen hätte. Vielleicht schade, dass er das nicht geworden ist.

Es sollte sich aber anders entwickeln. Geprägt von den damaligen weltbekannten Medizinprofessoren wie Karl Lohmann, Ferdinand Sauerbruch, Theodor Brugsch, Walter Stoeckel, Paul Linser, Carl van Eiken oder Willibald Pschyrembel erhielt Hach eine weitgespannte medizinische Weiterbildung. 1958 kam Hach mit der Herzchirurgie in Berührung. Dort sah er zum ersten Mal, wie Professor Felix an der Berliner Charité die erste digitale Sprengung einer Mitralklappenstenose in Intubationsnarkose durchführte. Hierdurch angespornt, wollte Hach Herzchirurg werden. 1963 folgte die Anerkennung als Allgemeinchirurg. Viele Ärzte wären mit der Facharztanerkennung zufrieden gewesen. Hach wollte tiefer in die Materie der Herzchirurgie eindringen.

Herzchirurgie in Frankfurt

Um sein Ziel intensiver vorzubereiten, wechselte er in die Innere Medizin nach Frankfurt am Main, um dort die internistischen Grundlagen für eine fundierte Herzchirurgie zu erlernen. Während der internistischen Weiterbildung fesselten ihn die Patienten mit Gefäßerkrankungen und zogen sein besonderes Interesse auf sich. Sie sollten ihn nicht mehr loslassen. Der Grundstein für die moderne Gefäßmedizin war gelegt. Hätte er sich damals anders entschieden, wäre speziell der nationalen und internationalen Phlebologie eine Leitfigur vorenthalten worden.

So war es nur logisch, dass Hach in seinem Anspruch, die Medizin umfassend zu verstehen und zu beherrschen, zwei Facharztanerkennungen erwarb, in den Hauptdisziplinen Innere Medizin und Chirurgie. Eine Begegnung mit Professor Dotter und vielleicht die Freude an der taktilen Manipulation mit den damals auf den Markt drängenden Kathetersystemen, stellte eine weitere schicksalhafte Weiche in seiner beruflichen Orientierung. Aber nicht nur fundierte medizinische Fähigkeiten zeichneten Hach aus, sondern sein Talent zum Management ließ ihn damals schon den Kontakt zu Gefäßchirurgen im Ausland knüpfen.

Er hospitierte in europäischen Gefäßzentren und empfing in Frankfurt Gastärzte zum Gedankenaustausch. Längst hatte er sich die Phlebographie - erlernt bei Dr. May und Dr. Nißl aus Innsbruck – zu eigen gemacht. Die Fähigkeit zum Management ermöglichte ihm, seit 1975 ärztlicher Direktor der William-Harvey-Klinik, diese zur damals größten angiologischen Klinik in Deutschland auszubauen. Dort stellte Hach die Weichen für die Entwicklung der Gefäßmedizin auf hohem wissenschaftlichen Niveau. Durch die Entwicklung der aszendierenden Pressphlebographie und deren Anwendung in der Diagnostik desVenensystems wurden phlebologische  Krankheitsbilder darstellbar und Wege zu neuen Therapieansätzen geebnet.

Ein Meilenstein für die Phlebologie

Seit 1982 habilitiert und zum außerordentlichen Professor berufen, wurde Hach dann 1991 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie (DGP). Unter seiner Präsidentschaft gelang es, die Zustimmung der Bundesärztekammer zur Einführung der Zusatzbezeichnung „Phlebologie“ zu bekommen. Ein Meilenstein der deutschen Phlebologie war erreicht.

Ich lernte Hach kennen, als er auf dem Zenit seiner wissenschaftlichen Laufbahn stand und außerdem Präsident der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie war. 1993 stand die Wahl eines Kongresspräsidenten zur DGP-Tagung 1995 an. Ich wurde spontan von einigen Mitgliedern des Vorstandes und des Beirates der DGP vorgeschlagen, sicher auch deshalb, weil ich mich seit längerer Zeit um die praktische Phlebologie kümmerte. Allerdings habe ich kein universitäres Umfeld. Hach in seiner Strenge und in seinem Anspruch, die wissenschaftliche Gesellschaft in einer universitären Aura zu bewahren, lehnte meineWahl kategorisch ab. Die Mitgliederversammlung wählte mich. Und Hach beobachtete meine phlebologischen Schritte aus der Ferne sehr genau und in seiner kritischen Zurückhaltung. Die Jahrestagung 1995 war für die Gesellschaft und letztendlich auch für mich ein Erfolg. Hach drückte seinen Respekt vor der Leistung des Kongresspräsidenten ohne den Background eines Lehrstuhls dann in einer großen Geste
aus: Anlässlich eines Festaktes zur Einweihung „meiner“ neuen Klinik kam er nach Bamberg und hielt eine umwerfende Festrede, die nicht nur inhaltlich, sondern vor allem durch seine spezielle Art des Vortragens von mir und meinen Festgästen nicht vergessen ist.

Von da an war ich ein Fan seiner medizinhistorischen Vorträge, egal wo er sie hielt. In Bamberg haben wir festgestellt, dass wir beide in Berlin-Pankow aufgewachsen sind und an der selben Schule, der Karl-von-Ossietzki-Schule, unsere Wurzeln hatten.

Konzepte, Erfindungen (W. Hach)

Eigene neue wissenschaftliche Konzepte
1973 Erfindung der aszendierenden Pressphlebographie
1977 Einteilung der Stammvarikose in vier Stadien
1977 Entdeckung der inkompletten Formen der Stammvarikose
1980 Entdeckung der sekundären Popliteal- und Femoralveneninsuffizienz
1983 Erste Beschreibung der Profunda- Perforansvarikose
1983 Abgrenzung des arthrogenen Stauungsyndroms
1994 Konzeption der Rezirkulationskreise der primären Varikose
1994 Abgrenzung des chronischen Faszien-Kompressionssyndroms
1994 Score des chronisch-venösen Stauungssyndroms aufgrund einer Pathologie der Fascia cruris Erfindung neuer Operationsmethoden
Erfindung neuer Operationsmethoden
1964 Verbesserung des Scribner-Quinton-Shunts zur Hämodialyse
1973 Stadiengerechte Chirurgie der Stammvarikose (partielle Saphena-Resektion)
1974 Inverse Venen-Cross-over-Plastik beim postthrombotischen Syndrom
1979 Rezidiv-Krossektomie mit neuem proximalen Zugang
1981 Paratibiale Fasziotomie mit subfaszialer Perforansdissektion
1994 Laterale Muskeltranspositionsplastik
1994 Krurale Fasziektomie

Werk

Hach in seiner Vielfältigkeit zu beschreiben ist immer unvollständig, da er überall „zu Hause“ ist. Er publizierte 167 Arbeiten in wissenschaftlichen Zeitschriften und 37 Monographien und Buchbeiträge, darunter die Standardwerke zur „Phlebographie“ (1976), zu den „Rezirkulationskreisen der
primären Varikose“ (1994) und zur „VenenChirurgie“ (2007). Weiterhin erschienen 33 Beiträge zu Kongressberichten und 22 Arbeiten zu  verschiedenen Themen der Medizin. Insgesamt 136 Tagungen und Kongresse wurden von ihm organisiert, u. a. die Jahrestagungen der DGP 1981 und 1991 und seit 1986 der Angiologische Arbeitskreis Rhein-Main mit bisher 56 Veranstaltungen. Hach hielt mehr als 500 Vorträge, darunter auch einige  Festvorträge zu medizinhistorischen Themen. Er organisierte medizinhistorische Ausstellungen, erarbeitete zahlreiche Filmbeiträge, Bildund Texttafeln zu phlebologischen Themen, kümmerte sich mit eigenen Beiträgen um die zertifizierte Fortbildung innerhalb der Phlebologie und entwickelte chirurgische Instrumentarien für die paratibiale Fasziotomie.

Hach war und ist ein begeisterter Lehrer der Medizin und das für alle Altersstufen von Schüler bis zum wissbegierigen Pensionär an der Universität des dritten Lebensalters. Dabei hält er sich u.a. durch die kontinuierliche Betreuung von Patienten in der  von ihm 1969 gegründeten Frankfurter Praxis auf dem aktuellen Stand der Medizin. Abgesehen von der Medizin engagiert er sich im sozialen Bereich durch die Mitgliedschaft in einem weltweit  vertretenden Serviceclub. Doch auch hier ist er nicht nur Mitglied, sondern er übernahm alle Ämter dieser Organisation vom Clubbotschafter einer  Verbandszeitung über Sekretärsarbeiten bis hin zum Präsidenten und Vizepräsidenten. Sein Serviceclub kann sich glücklich schätzen, ein so aktives Mitglied in seinen Reihen zu wissen.
Von seiner Liebe zur Musik, vom Sport und seinem Hobby, die Kulturgeschichte der Medizin zu bearbeiten, möchte ich hier nicht berichten. Es sei nur  aufgeführt, um sein Multitalent zu würdigen. Seine eigenen wissenschaftlichen Konzepte und vor allem die Stadieneinteilung der Refluxkrankheit der Stammvenen bringen ihn immer wieder aktuell in der Wissenschaft ins Gespräch. Erst kürzlich wurde in einem internationalen Forum heftig über den Sinn der „Stadieneinteilung nach Hach“ gestritten. Er fand in Deutschland hochdekorierte Verfechter seiner Einteilung, die wohl noch lange ein phlebologischer Standardbegriff bleiben wird.

Auszeichnungen und Ehrungen

Eine Laudatio wäre nicht vollständig wenn nicht wenigstens einige Ehrungen und Auszeichnungen erwähnt würden: So wurden ihm 1981 der Erich-Krieg-Preis und 1989 die Ernst-von-Bergmann-Plakette verliehen sowie 1991 das Bundesverdienstkreuz am Bande. Zahlreiche angetragene Ehrenmitgliedschaften europäischer wissenschaftlicher Fachgesellschaften drücken den hohen Respekt aus, den man dem Namen Wolfgang Hach entgegenbringt.

Wir von der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie sind stolz, ihn als Ehrenmitglied unserer Gesellschaft führen zu dürfen. Professor Hach hat durch seine Publikationen und Lehrbücher wesentlich dazu beigetragen, die Phlebologie als fachübergreifende Disziplin zu etablieren und so die Grundlagen
zu schaffen, dass die Phlebologie von der Bundesärztekammer als eigenständiger Fachbereich wahrgenommen wurde. Durch sein Lehrbuch „VenenChirurgie“, seine zahlreichen Publikationen und das stete Bemühen um die Weiterbildung, erreicht Hach immer noch die jungen Phlebologen,  Angiologen und Dermatologen. Er bleibt mit der Phlebologie und der Gefäßmedizin verbunden und die Phlebologie im Speziellen mit ihm.

Dr. Lutz Schimmelpfennig, Burgebrach LKrs. Bamberg, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie

Berufspolitische Arbeit (W. Hach)

  • Langjährige Mitarbeit in Beirat und Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Angiologie
  • 1976 bis 1991 Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie
  • 1991 bis 1995 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie
  • 1973 bis 1995 Leitung der Sektion Angiologie der Akademie für Ärztliche Fortbildung und Weiterbildung der Landesärztekammer Hessen
  • 1992 Richtunggebende Beratung der Bundesärztekammer hinsichtlich der Positionierung von Angiologie und Phlebologie
  • 1996 Ernennung zum Seminarleiter der DEGUM

Literatur

Die detaillierte Aufstellung der wissenschaftlichen Aktivitäten von Prof. W. Hach finden Sie auf den folgenden Seiten.

Wissenschaftliche Aktivitäten

Arbeiten zur Phlebologie in Zeitschriften

  1. Hach W (1967). Ätiologie und Pathogenese der primären Varikose. DMW 92: 1400–4.
  2. Hach W (1971). Moderne Behandlung der Varikose. Therap Ber 43: 272–5.
  3. Hach W (1971). Kollateralkreislauf beim Verschluß der V. cava inferior und der Beckenvenen. Med Klinik 66; 1574–8.
  4. Hach W (1973). Komplikationen der Phlebographie, ihre Behandlung und Prophylaxe. Phlebol Proktol 2; 123–6.
  5. Hartling F, Hach W (1973). Das venöse Aneurysma. Phlebol Proktol 2: 159–63. (Zuordnung der meisten Aneurysmen als Symptom der Stammvarikose)
  6. Hach W (1974). Präoperative Diagnostik in der Venenchirurgie. Fortschr Med 92: 790–6.
  7. Hach W (1974). Kosmetische Gesichtspunkte in der Varizenchirurgie. Phlebol Proktol 3: 277–83.
  8. Siefer H, Hach W (1975). Die Thrombose des oberflächlichen Venensystems. Med Welt 26 (NF): 1957–9.
  9. Hach W, Girth E, Lechner W (1977). Einteilung der Stammvarikose in 4 Stadien. Phlebol Proktol 6: 116–23. (Erste Beschreibung der Einteilung des Schweregrades der verschiedenen Formen einer Stammvarikose – allgemeine wissenschaftliche Anerkennung)
  10. Hach W (1977). Die Bedeutung der Phlebographie für die Therapie aus der Sicht des Angiographikers. Therapiewoche 27: 3433–6.
  11. Hach W (1980). Venöse Kompressionssyndrome. Med Welt 31: 502–4. (Prägung des Begriffes und klinische Definition einer neuen Krankheitsentität)
  12. Hach W (1980). Phlebographische Untersuchungen zum Spontanverlauf der primären Varikose. Phlebol Proktol 9: 162–5.
  13. Hach W (1980). Die Röntgendiagnostik suffizienter und insuffizienter Vv. perforantes. Phlebol Proktol 9: 86–91.
  14. Hach W (1980). Operative Therapie tiefer okklusiver Venenprozesse. Medica 1: 667–72.
  15. Hach W (1981). Fibrinolyse und Antikoagulation in Therapie und Prophylaxe der venösen Thrombose. Therapiewoche 31: 2435–40.
  16. Hach W (1981). Die Erhaltung eines transplantationswürdigen Venensegments bei der partiellen Saphenaresektion als Operationsmethode der Stammvarikose. Phlebol Proktol 10: 171–3. (Erste und außerordentlich wichtige Arbeit zum Prinzip der Organerhaltung für die beginnende Transplantationschirurgie im kardio-vaskulären Bereich)
  17. Hach W (1982). Die chirurgische Behandlung der primären Varikose. Therapiewoche 32: 620–1.
  18. Hach W (1982). Diagnostic de la Maladie variqueuse de Récidive postopératoire par la Phlébographie ascendante avec Manoeuvre de Valsalva. Phlébologie 35: 493–6.
  19. Kasikova K, Hach W (1982). Differenzierte Diagnostik der Seitenastvarikose. Z Hautkr 57: 645–8.
  20. Langer C, Hach W (1982). Spezielle Diagnostik und Therapie der inkompletten Stammvarikose. Z Hautkr 57: 1101–4.
  21. Hach W (1982). Primäre Varikose noch differenzierter behandeln! Herz u Gefäße 2: 430–9.
  22. Hach W, Langer C, Schirmers U (1983). Das arthrogene Stauungssyndrom. VASA 12: 109–15. (Prägung des Begriffes und klinische Definition einer neuen Krankheitsentität)
  23. Hach W, Bork-Wölver L (1983). Die erste Untersuchung des Venenkranken. Zeitschr Allgemeinmed 59: 1465–70.
  24. Hach W, Salzmann G, Radovic HW (1983). Die operative Behandlung der deszendierenden Thrombose und des akuten Kompressionssyndroms der Ileofemoralvenen durch Bypass mit wandverstärkter PTFE-Prothese. VASA 12: 249–56. (Eigene Kasuistik von 7 Fällen mit Langzeitbeobachtung)
  25. Hach W (1983). Klinische, apparative und phlebographische Diagnostik der primären Varikose. Orthop Praxis 19: 710–7.
  26. Hach W, Langer C, Schirmers U (1983). Das arthrogene Stauungssyndrom. VASA 12: 109–16. (Prägung des Begriffes und erste Beschreibung dieser neuen Krankheitsentität)
  27. Hach W (1983). Indikation zur Phlebographie. Med Welt 34: 3–6.
  28. Hach W (1984). Die Indikation zum extraanatomischen Venenbypass bei der deszendierenden Ileofemoralvenen- Thrombose und beim akuten pelvinen Venenkompressionssyndrom. angio archiv Bd 6. 129–131.
  29. Hach W, Vanderpuye R (1985). Operationstechnik der paratibialen Fasziotomie zur Behandlung des chronisch –venösen Stauungssyndroms bei schwerer Varikose und beim postthrombotischen Syndrom. Med Welt 36: 1616–8. (Erste Mitteilung über die eigene Op-Methode nach 4-jähriger Erfahrungssuche)
  30. Hach W (1985). Die Varikose der Profunda-Perforans, ein typisches phlebologisches Krankheitsbild. VASA 14: 155–7. (Erste Beschreibung des keineswegs seltenen Krankheitsbildes)
  31. Hach W (1986). Klinische Aspekte der tiefen Beinund Beckenvenenthrombose. Therapiewoche 36: 5070–2. (Bestimmung des Verlaufstyps als Grundlage der Therapiewahl)
  32. Hach W (1986). Zur Operationstechnik der proximalen Versorgung einer Stammvarikose der V. saphena magna. angio 8: 377–83.
  33. Hach W (1986). Venenoperation verhindert arthrogenes Stauungssyndrom. Ärztliche Monatshefte 36: 38–39.
  34. Hach W (1986). Die chirurgische Therapie des Lymphödems. Der informierte Arzt 4: 18–20.
  35. Hach W (1987). Krampfadern – eine neue Krankheit? Gynäkologe 20: 1–2.
  36. Hach W (1987). Krampfadern – Welche Therapie? Gynäkologe 20: 182–4.
  37. Hach W (1987). Klassifikation der Varizen in bezug auf die Indikationsstellung zur Operation. Therapiewoche 37: 1626–8.
  38. Hach W (1987). Therapie der rezidivierenden Venenthrombose im Rahmen des paraneoplastischen Syndroms. Angio 9: 119–22.
  39. Hach-Wunderle V, Hach W (1987). Indications et Résultats de la Fasciotomie paratibiale. Phlébologie
  40. 645–8. 40. Hach W (1987). Hämostaseologische Diagnostik bei der tiefen Bein-und Beckenvenenthrombose. Angio 9: 181–4.
  41. Hach W (1988). Neue Aspekte zum Spontanverlauf einer Stammvarikose der V. saphena magna. Phlebol Proktol 17: 79–82.
  42. Hach W (1988). Diagnostik und Operationsmethoden bei der primären Varikose. Langenbecks Arch Chir Suppl II (Kongressbericht): 145–51.
  43. Hach W (1988). Primäre Varikose – Moderne Aspekte der chirurgischen Therapie. Dt Ärztebl 85: 2973–84.
  44. Hach W (1989). Sekundäre Popliteal- und Femoralveneninsuffizienz, die Cockettschen Vv. Perforantes und die paratibiale Fasziotomie. Med Welt 40: 52–8.
  45. Hach W (1989). Beurteilung und Therapie des postthrombotischen Syndroms. Herz 14: 287–97.
  46. Hach W (1989). Risiken der Venenchirurgie. Editorial. Med Welt 40: 36.
  47. Stranzenbach W, Hach W (1990). Diagnostik der sekundären Popliteal- und Femoralveneninsuffizienz bei Stammvarikose. VASA 19: 30–4.
  48. 48. Hach W (1991). Die Rezirkulationskreise der primären Varikose. Phlebologie 20: 81–4. (Darstellung des neuen theoretischen Konzepts, basierend auf dem Trendelenburg'schen Gedanken)
  49. Hach W (1991). Rezirkulationskreise und ihre chirurgische Therapie. Herz Gefäße 11: 236–45.
  50. Hach W (1991). Behandlung des Ulcus cruris venosum. Intern Prax 31: 679–702.
  51. Hach W (1991). Operative Prinzipien bei den Rezirkulationskreisen der primären Varikose. Chir Prax 43: 99–101.
  52. Stranzenbach W, Hach W (1991). Phlebographische Verlaufsbeobachtungen der sekundären Poplitealund Femoralveneninsuffizienz bei Stammvarikose. Phlebologie 20: 25–9. (Eine der wichtigsten Arbeiten in der Phlebologie zum Beweis der Existenz einer Schädigung des tiefen Venensystem bei Varikose)
  53. Hach W (1992). Behandlung des Ulcus cruris venosum. Chir Praxis 45: 271–6.
  54. Hach W (1992). Neue Gesichtspunkte zur Operationsindikation: Die Rezirkulationskreise der Stammvarikose. Angio 15: 23–6.
  55. Hach W (1993). Die Rezirkulationskreise der primären Stammvarikose. Chir Praxis 47: 319–22.
  56. Hach W (1994). Präfemorale Stumpfligaturen und -dissektionen bei der Rezidivvarikose. In: Hach W, Hach-Wunderle V (Hrg). Die Rezirkulationskreise der primären Varikose. Springer, Berlin Heidelberg, S 48–50. (Es wurden neue Zugangswege zum kurzen Stumpf der V. saphena magna und parva entwickelt. Die neue Op-Technik hat sich inzwischen eingebürgert).
  57. Hach W (1996). Zugangswege für die präfemorale Ligatur und Dissektion des kurzen Saphenastumpfes bei der Operation der Rezidivvarikose. Gefäßchirurgie 1; 56–7.
  58. Hach W, Hach-Wunderle V (1996). Chirurgische und konservative Behandlung einer transfaszial progredierenden Varikophlebitis der Stammvenen und der Perforansvenen. Gefäßchirurgie 1: 172–6.
  59. Hach W, Schwahn-Schreiber C, Kirschner P, Nestle HW (1997). Die krurale Fasziektomie des inkurablen Gamaschenulkus (Chronisches Faszienkompressionssyndrom). Gefäßchirurgie 2: 101–7. (Die Theorie der Kompartmentsyndome hat in dem neuen Op-Verfahren seine logische Konsequenz gefunden)
  60. Hach W, Hach-Wunderle V (1997). Über die Notwendigkeit der Phlebographie vor Operation einer Stamm- und Perforansvarikose. Gefäßchirurgie 2: 154–8.
  61. Hach W, Hach-Wunderle V (1998). Diagnostik der tiefen Bein- und Beckenvenenthrombose durch Phlebographie und Duplex-Sonographie. Hämostaseologie 18: 11–7.
  62. Hach W, Hach-Wunderle V (1998). Das theoretische Verständnis der „Rezidivvarikose nach Operation“. Gefäßchirurgie 3: 42–6.
  63. Hach W, Hach-Wunderle V (1998). Der Stellenwert von Phlebographie und Duplex-Sonographie für die Diagnostik der tiefen Bein- und Beckenvenenthrombose. Gefäßchirurgie 3: 235–41.
  64. Hach W, Hach-Wunderle V (1998). Die retrograde und antegrade Strömungsinsuffizienzen der tiefen Beinvenen als Grundlage für chirurgische Überlegungen. Gefäßchirurgie 3: 110–6. (Einführung der neuen Begriffe zur Pathophysiologie und zum Verständnis der Venenkrankheiten)
  65. Hach W (1999). Phlebologische Gutachten. Vasomed 11: 261–5.
  66. Hach W, Hach-Wunderle V (1999). Die ambulante Behandlung der tiefen Bein-/Beckenvenenthrombose. Gefäßchirurgie 4: 236–42.
  67. Hach W, Hach-Wunderle V (1999). Das phlebologische Gutachten beim postthrombotischen Syndrom. Gefäßchirurgie 4: 162–71.
  68. Hach W, Präve F, Hach-Wunderle V, Sterk J, Martin A, Willy Ch, Gerngroß H (2000). The chronic venous compartment syndrome.VASA 29: 127–32.
  69. Hach W, Gerngroß H, Präve F, Sterk J, Willy Ch, Hach-Wunderle V (2000). Die Kompartmentsyndrome in der Phlebologie. Phlebologie 29: 1–26. (Vielleicht die Revolution in der Betrachtungsweise des schweren chronisch-venösen Stauungssyndroms, aber auch der Phlebothrombose)
  70. Hach W, Hach-Wunderle V (2000). Das Stripping und die Konkurrenzverfahren zur chirurgischen Behandlung der Stammvarikose. Gefäßchirurgie 5: 56–61.
  71. Hach W, Hach-Wunderle V, Nestle HW (2000). Die Insuffizienz der Cockettschen Vv. perforantes und die operative Behandlung. Gefäßchirurgie 5: 130–7.
  72. Hach W, Hach-Wunderle, Präve F (2000). Die Graduierung der chronischen venösen Insuffizienz. Gefäßchirurgie 5: 255–61. (Darstellung des Sklerose- Faszien-Scores als Basis einer chirurgischen Therapie)
  73. Präve F. Hach-Wunderle V, Hach W. (2000). Hämodynamische Auswirkungen der Trikuspidalinsuffizienz auf die sekundäre Leitveneninsuffizienz bei Stammvarikose der V. saphena parva. Phlebologie 29: 176–71.
  74. Hach W (2001). Das chronische venöse Kompartmentsyndrom. Zbl Chir 126: 472–5.
  75. Hach W, Hach-Wunderle V (2001). Die Kompressionstherapie in der Chirurgie der primären Varikose. Gefäßchirurgie 6: 47–53.
  76. Hach W, Hach-Wunderle V (2001). Neue Aspekte zum chronischen venösen Kompartmentsyndrom. Gefäßchirurgie 6: 164–9.
  77. Hach W, Hach-Wunderle V (2001). Die Aufklärung zur Thromboseprophylaxe in der Venenchirurgie. Gefäßchirurgie 6: 219–26. (Ein Thema, das es besser nicht geben würde)
  78. Hach W, Hach-Wunderle V (2002). Die Therapie der primären Varikose . Kassenarzt; 42: 33–37.
  79. Hach W, Präve F, Hach-Wunderle V (2002). Die phlebographische Untersuchung der Soleus- und Gastrocnemiusvenen. Gefäßchirurgie 7: 31–8. (Darstellung einer neuen Röntgentechnik)
  80. Hach W, Hach-Wunderle V (2002). Nervenläsionen in der Chirurgie der primären Varikose. Gefäßchirurgie 7: 97–102. (In dieser Ausführlichkeit wurde das Thema noch nicht bearbeitet)
  81. Hach W, Hach-Wunderle V, Präve F (2002). Sekundäre Leitveneninsuffizienz. Gefäßchirurgie 7: 171–9. (Seit der ersten Beschreibung sind neue Aspekte hinzugekommen, vor allem die Ultraschalldiagnostik)
  82. Hach W (2002). Was ist CHIVA? Gefäßchirurgie 7: 244–50. (Kritische Stellungnahme zu einem neuen Verfahren)
  83. Präve F, Hach-Wunderle V, Hach W (2002). Duplexsonographische Beurteilung der belassenen Segments nach partieller Resektion der Vena saphena magna wegen Stammvarikose; Betrachtungen zur Verwendbarkeit als Transplantat. VASA 31 Suppl 61: 65.
  84. Hach W, Hach-Wunderle V (2003). Wie lassen sich die Phlebogramme verbessern? Gefäßchirurgie 8: 55–62.
  85. Hach-Wunderle V, Präve F, Hanschke D, Gruss JD, Hach W (2003). Die zystische Adventitiadegeneration. Gefäßchirurgie 8:125–30.
  86. Hach W (2003). Das arthrogene Stauungssyndrom. Gefäßchirurgie 8: 227–33.
  87. Hach-Wunderle V, Hach W, Zegelman M, Düx M (2003). Sklerosierungstherapie der Krampfadern. Gefäßchirurgie 8: 322–328.
  88. Hach W, Hach-Wunderle V (2004). Primäre und sekundäre Lymphödeme. Gefäßchirurgie 9: 54–63.
  89. Hach W (2004). Chronisches venöses Kompartmentsyndrom und krurale Fasziotomie. Z Wundheilung 2: 20–6.
  90. Präve F, Hach-Wunderle V, Hach W (2005). Duplexsonographische Beurteilung des belassenen Segments der Vena saphena magna nach partieller Resektion wegen Stammvarikose. Phlebologie 34: 15–8.
  91. Hach W, Hach-Wunderle V (2005). Die Bedeutung der sekundären Leitveneninsuffizienz in der Phlebologie. Vasomed 17: 162–8.
  92. Hach-Wunderle V, Zegelman M, Hach W (2006). Thrombophile Gerinnungsstörungen bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit. Gefäßchirurgie 11: 325–33.
  93. Hach-Wunderle V, Hach W (2006). Invasive therapeutic options in truncal varicosity of the great saphenous vein. VASA 35: 157–66.
  94. Hach W (2007). Ist die Venenkrosse nicht mehr wichtig? Über die Bedeutung der Krossektomie für die konventionelle und endovasale Chirurgie der Stammvarikose. Gefässchirurgie 12: 53–62. (120 Jahre chirurgische Erfahrung können doch nicht mit einem Strich weggewischt werden!)
  95. Hach W (2007). Ein langer Weg: Zusatzbezeichnung Phlebologie. Phlebologie 36: 165–7.
  96. Hach-Wunderle V, Düx M, Hoffmann A, Präve F, Zegelman M, Hach W (2008). Therapie bei tiefer Bein- und Beckenvenenthrombose. Dt Ärztebl 105: 25–33.

Arbeiten zu verschiedenen Themen der Medizin in Zeitschriften

  1. Hach W (1961). Erfahrungen mit der Vinydan- Narkose bei chirurgischen und gynäkologischen Patienten. Chirurg 32: 83–6.
  2. Hach W (1961). Hydroxyzin in der Prämedikation chirurgischer Eingriffe. Chirurg 32: 375–8.
  3. Hach W (1962). Erfahrungen über Wirkungen und Nebenwirkungen des Succinylcholindauertropfes und von Curare bei der langdauernden Relaxierung. Bruns Beitr Klin Chir 204: 440. (Entdeckung eines neuen Verfahrens zur Relaxierung)
  4. Hach W (1962). Die Einleitung der Kindernarkose. Münch Med Wschr 104: 2219–22.
  5. Hach W (1966). Erfahrungen bei der Anlage des Scribner-Quinton-Shunts für die extrakorporale Dialyse. Med Klin 17: 874. (Bearbeitung einer eigenen neuen Op-Technik)
  6. Hach W, Gebauer A (1968). Das Subclavian-Steal- Syndrom. Fortschr Röntgenstr 108: 783. (Neue radiologische Einteilung, die heute allgemein anerkannt wird)
  7. Hach W (1968). Anomalien und Variationen im Bereich des Aortenbogens und seiner Äste. In: Loose KE. Angiographie und ihre Leistungen. Thieme, Stuttgart. (Die Kenntnis der Variationen ist für die angiographische Beurteilung wichtig)
  8. Hach W, Schoop HD, Bock H (1968). Echinokokkose mit ungewöhnlicher Todesursache. Med Welt 18: 2347. (Eine Kasuistik)
  9. Hach W, Christ U, Siefer H (1978). Befunde der Extremitäten-Angiographie bei Diabetikern mit peripherer arterieller Verschlußkrankheit. VASA 7: 27–31. (Erste Beschreibung der angiographischen Merkmale der diabetischen Angiopathie)
  10. Hach W, Beule J (1980). Funktionsfähigkeit des Profundakreislaufs bei Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit. Med Welt 31: 1814–7.
  11. Hach W (1981). Ulcus arteriosum: Chirurgische Behandlung. Therapiewoche 31: 2510–4.
  12. Hach W, Hach V (1982). Periphere arterielle Verschlußkrankheit –Moderne therapeutische Prinzipien. Münch Med Wschr 124: 234–8.
  13. Hach W, Hach V (1982). Die Diagnostik der peripheren arteriellen Verschlußkrankheit in der Praxis. Therapiewoche 32: 3729–32.
  14. Hach W, Leman P, Hach V (1982). Die Bedeutung der präoperativen und intraoperativen Angiographie für die Prognose des Operationserfolges der femoro-kruralen Gefäßrekonstruktion. Krankenhausarzt 55: 255–8.
  15. Mitrovic V, Hach W (1982). Pro et contra Belastung mit Kniebeugen. Inform Arzt 10: 38–43.
  16. Hach V, Hach W (1982). Die Diagnostik der peripheren arteriellen Verschlußkrankheit in der Praxis. Inform Arzt 10: 30–6.
  17. Hach W, Salzmann G (1983). Spezielle Probleme der Revaskularisation bei Diabetikern im Bereich des Oberschenkels. Therapiewoche 33: 2262–8.
  18. Hach W (1984). Arteriosklerose unter umweltmedizinischen Aspekten. Inform Arzt 16: 48–53.
  19. Hach W, Radovic H, Bierewitz HC (1986). Klinische Wirkung von Calciumdobesilat bei Patienten mit peripherer arterieller Verschlußkrankheit Stadium IIb. Med Welt 37: 170–2. (Untersuchung in einer offenen Studie mit dem Präparat Dexium? an 12 Patienten)
  20. Zanke BW, Hach W, Özen Y, Sauerwein G (1987). Treatment of peripheral arterial occlusive disease in stage IIb with intermittent short-term infusion of prostaglandin E1. VASA Suppl 17. (Untersuchung in einer offenen Studie an 55 Patienten. Einführung der intermittierenden Applikationstechnik)
  21. Hach W (1987). Das Höhen-Lungenödem im Himalaya. Ärztliches Reise- und Kultur-Journal 11: 103–4.
  22. Hach-Wunderle V, Hach W (1997). Hirudin in der Gefäßchirurgie. Gefäßchirurgie 2: 218–21.
  23. Hach-Wunderle V, Hach W (1998). Die Bedeutung der APC-Resistenz für die elektive Chirurgie. Gefäßchirurgie 3: 180–6.

Medizingeschichte in Zeitschriften

  1. Hach W, Trautner B, Hach V. Medizingeschichte der venösen Thrombektomie. Angio 1984; 6: 254–9.
  2. Hach W. Geschichte des kalten Brandes und der Gliedmaßenamputation. Med Welt 1984; 35: 910–3.
  3. Hach W. Die Venen und ihre Krankheiten im Spiegel der medizinischen Literatur des Mittelalters. Phlebol Proktol 1986; 15: 1–2.
  4. Hach W. Das Aderlaß-Traktat des Hochgelehrten Doktor Alexander Seytz. I. Über Indikationen und Kontraindikationen. Angio 1986; 8: 307–9.
  5. Hach W. Das Aderlaß-Traktat des Hochgelehrten Doktor Alexander Seytz. II. Die Durchführung des Aderlasses. Angio 1986; 8: 395–8.
  6. Hach W. Das Lebensbild des Johann Christian Doppler. DMW 1987; 112: 1314–7. (Berücksichtigung von neuen literarischen Recherchen)
  7. Hach W. Wenn dir einer zukäm, der den heißen Brand hätte… Med Welt 1987; 38: 1064–6.
  8. Hach W. Die Behandlung von Geschwüren der Beine durch Zaubermittel und das Elixier Balsamikum im ausgehenden Mittelalter. Phlebologie 1991; 20: 53–56.
  9. Hach W. De Modo Varices Sectione Curandi (anno 1665). Angio 1991; 2: 73–6.
  10. Hach W. Tabula Medicae Seu Medicina Domestica (anno 1689). Phlebologie 1991; 20: 180–2.
  11. Hach W. Vincent van Gogh als Patient. Notabene Medici 1992; 11: 525–33. (Festvortrag auf dem Deutschen Ärztekongress Berlin 1992)
  12. Hach W. Apparatus, qui post amputationem membri est necessarius. Phlebologie 1992; 21: 40–1.
  13. Hach W. Die Chirurgia curiosa (anno1716) des Matthaeus Gothofried Purmann. Angio 1993; 3: 171–175.
  14. Hach W. Virchow in Berlin. In: Heinrichs C, Jacob (Hrg). Das Thromboemboliesyndrom. Pabst Science Publishers. Lengerich 1997; S 158–168.
  15. Hach W. Die Medizin im Alten Berlin. Phlebologie 1997; 26: 205–9.
  16. Hach W. Johann Andreas Eisenbarth (1663–1727) – Der Wundarzt aus Oberviechtach. VASA 1998; 27: 125–8. (Es konnten noch eigene neue Forschungsergebnisse eingebracht werden.)
  17. Hach-Wunderle V, Hach W. Das Trousseau-Syndrom – Eine medizinhistorische Betrachtung mit unverminderter Aktualität. Gefäßchirurgie 1999; 4: 50–54.
  18. Hach-Wunderle V, Hach W. Claudius Galenus und seine Theorie der Herzfunktion. Med Welt 1999; 50: 529–31.
  19. Hach W, Hach-Wunderle V. Medizinhistorische Betrachtungen über die Erforschung der Venenthrombose bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. In: Encke A, Breddin HK: Die venöse Thrombose. Schattauer. Stuttgart New York 2000; S 1–10.
  20. Hach W. Die Entwicklung der großen Venenchirurgie in Europa. Chirurg 2000; 71: 337–41.
  21. Hach W, Hach-Wunderle V. Robert May (1912 bis 1984) und die Phlebologie in seiner Zeit. Gefäßchirurgie 2000; 5: 200–7.
  22. Hach W, Hach-Wunderle V. Die Wandlung der theoretischen Konzepte in der Chirurgie der Stammvarikose vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Gefäßchirurgie 2001; 6: 111–8.
  23. Hach W, Hach V. Richard von Volkmann und die Chirurgie an der Friedrichs-Universität in Halle von 1867 bis 1889. Zbl Chir 2001; 126: 822–7.
  24. Hach W. Robert May (1912–1984) – Das wissenschaftliche Werk. Zentralbl Chir 2001; 126: 429–32.
  25. Hach W. The development of surgery of the great veins in Europe. Angiologia i sosudistaja Chirurgia (russisch) 2001; 7: 60–9.
  26. Hach W. Die Geschichte der venösen Thrombose. Phlebologie 2002; 31: 56–62.
  27. Hach W. Die Entdeckung der sekundären Leitveneninsuffizienz. Phlebologie 2003; 32: 18–22.
  28. Hach W, Hach-Wunderle V. Die Geschichte der Gefäßligatur. Darstellung anhand der berühmten Froriep'schen Kupfertafeln (1820–1848). Gefäßchirurgie 2004; 9: 220–6.
  29. Hach W, Hach-Wunderle V. Die chirurgische Therapie des Kindbettfiebers ausgangs des 19. Jahrhunderts. Ligaturen der Vv. ovarica und hypogastrica nach Trendelenburg. Gefäßchirurgie 2004; 9: 339–46.
  30. Hach W. Wie es zur paratibialen Fasziotomie kam. Phlebologie 2004; 33: 110–4.
  31. Hach W, Hach-Wunderle V. Die Chirurgie der insuffizienten Perforansvenen im Wandel der Zeit. Gefäßchirurgie 2005; 9: 129–37.
  32. Hach W, Scholz S, Hach-Wunderle V. Die Therapie mit Blutegeln in der Medizin und Gefäßmedizin. Gefäßchirurgie 2005; 9: 195–202.
  33. Hach W, Hach-Wunderle V. Armand Trousseau, die Phlegmasia alba und das Magenkarzinom. Hämostaseologie 2005; 5: 376–9.
  34. Hach W, Hach-Wunderle V. Der Verbandstisch des Scultetus Joannis Ulmensis bei der großen Gliedmaßenamputation. Gefäßchirurgie 2005; 10: 289–92.
  35. Hach W. Die merkwürdigen Therapien des Ulcus cruris. Medizinhistorische Betrachtungen über Jahrhunderte hinweg. Vasomed 2005; 17: 6–11.
  36. Hach W, Hach-Wunderle V. Beherrschung einer dramatischen venösen Blutung bei Bernhard von Langenbeck anno 1857. Gefäßchirurgie 2006; 11: 113–6.
  37. Hach W, Hach-Wunderle V. Die Beherrschung der Blutung aus der Vena femoralis im 19. Jahrhundert. Gefäßchirurgie 2006; 11: 295–8.
  38. Hach W. Hundert Jahre Chirurgie der großen Venen. Phlebologie 2006; 35: 61–6.
  39. Hach W. Die Langenbeck'sche Operation. Phlebo 2006. 20. Internationaler Frankfurter Workshop für Phlebologie 3.3.-4.3.2006. Festvortrag
  40. Hach W. Johann Wolfgang von Goethe und „seine“ Medizin. Phlebologie 2007; 36: 101–6.
  41. Hach W. Puerperalsepsis im 19. Jahrhundert und Trendelenburg'sche Ligatur der Vena hypogastrica. Hämostaseologie 2007; 27: 111–6.
  42. Hach W. Ein langer Weg: Zusatzbezeichnung Phlebologie. Phlebologie 2007; 36: 165–7.
  43. Hach W, Hach-Wunderle V. Hundert Jahre Babcock'sche Operation. Phlebologie 2008; 37: 55–60.
  44. Hach W, Hach-Wunderle V. Die Wieting´sche Operation. Gefäßchirurgie 2008; 13: 189–96.
  45. Hach W, Hach-Wunderle V. Die Phlegmasia alba. Phlebologie 2008; 37: 301–7.
  46. Hach W, Hach-Wunderle V. Gwalther Hermenius Ryff (1500–1562) und die Aderlass-Therapie im Zeitalter der Renaissance. Gefäßchirurgie 2010; 15: 54–60.

Monographien und Buchbeiträge

  1. Hach W. Moderne Diagnostik und Therapie der Venenkrankheiten. Teil I. Kongressbericht. Schattauer. Stuttgart 1974.
  2. Hach W. Moderne Diagnostik und Therapie der Venenkrankheiten. Teil II. Kongressbericht. Schattauer. Stuttgart 1974.
  3. Hach W. Die venöse Thrombose. Kongressbericht. Schattauer. Stuttgart 1975.
  4. Girth E, Hach W. Differenzierte Diagnostik der Stammvarikose der V. saphena magna mit der Ultraschall-Strömungsmessung. In: Kriessmann A, Bollinger A (Hrg). Ultraschall-Doppler-Diagnostik in der Angiologie. Thieme. Stuttgart 1978.
  5. Hach W. Untersuchungen des extrafaszialen Venensystems unter normalen und pathologischen Bedingungen mit der aszendierenden Preßphlebographie. Demeter, Gräfelfing 1979: Zeitpunkt der klinischen Manifestation der Stammvarikose, S. 83–85. (Die Stammvarikose ist eine Krankheit der jungen Menschen, die Komplikationen treten im Alter auf); Erste Beschreibung der inkompletten Stammvarikose, S. 123–31 (Die Definition der Krankheit erfordert spezielle Operationsmethoden); Veränderungen am tiefen Venensystem, S. 86–91. (Erste Beschreibung der Leitveneninsuffizienz bei einer Stammvarikose der V. saphena magna)
  6. Hach W. Spezielle Diagnostik der primären Varikose. Demeter, Gräfelfing 1979.
  7. Hach W (Hrg). Phlebologie in der täglichen Praxis. Pmi-pharm Verlagsgruppe. Frankfurt 1982.
  8. Hach W. Operative Therapie der chronisch-venösen Insuffizienz. Fortschritt und Fortbildung in der Medizin.VIII Interdisziplinäres Forum der BÄK. Dt Ärzteverlag. Köln 1984/85. S 253–8.
  9. Hach W, Özen Y, Schirmers U. Intermittent intraarterial infusion of PGE1 in patients with peripheral arterial occlusive disease in stage IIb. In: Schrör K (Ed): Prostaglandins and other eicosanoids in the cardiovascular system. Karger. Basel 1985. P 365. (Mitteilung über eine neue intraarterielle Applikationstechnik)
  10. Hach W. Bypassoperationen mit alloplastischen Prothesen beim akuten venösen Kompressionssyndrom mit und ohne deszendierende Ileofemoralvenenthrombose. In: Sperling M (Hrg). Gefäßrekonstruktion und Gefäßersatz im Wandel der letzten 25 Jahre. TM-Verlag. Hameln 1985.
  11. Hach W. Phlebographie. In: Simon HJ, Schoop W. Diagnostik in der Kardiologie und Angiologie. Thieme. Stuttgart 1986.
  12. Hach W. Kausalgien und andere Schmerzsyndrome in der Angiologie. In: Gross D, Thomalske G, Schmitt E (Hrg). Schmerzkonferenz Lief. 4. Fischer. Stuttgart 1989. 21–4.
  13. Hach W. Paratibiale Fasziotomie – eine neue Methode der Perforansdissektion oder ein neues therapeutisches Prinzip beim chronischen venösen Stauungssyndrom? In: Denck H, Van Dongen HJAM (Hrg). Therapie der Venenkrankheiten – Traum und Wirklichkeit. TM-Verlag. Hameln 1989. 273–9.
  14. Hach W. Indikationen und Prinzipien der operativen Behandlung bei primärer Varikose. In: Netzer CO, Kleine MW (Hrg). Phlebologische Therapie. Schattauer. Stuttgart 1989.
  15. Hach W. Bauchschmerz aus der Sicht des Angiologen. In: Gross D, Thomalske G, Schmitt E (Hrg). Schmerzkonferenz Lief. 5. Schmerzkonferenz. Fischer. Stuttgart 1990.
  16. Hach W. Varizen-Operation – wie radikal dürfen wir vorgehen? In: Maurer PC, Dörrler J, von Sommoggy S (Hrg). Gefäßchirurgie im Fortschritt. Thieme. Stuttgart 1991.
  17. Hach W, Hach-Wunderle V. Chronische venöse Kompartmentsyndrome. In: Marshall M, Breu FX (Hrg). Handbuch der Angiologie. Ecomed. Landsberg 1999.
  18. Hach W, Nestle HW. Operative Therapie der Venenkrankheiten. In: Rabe E (Hrg). Grundlagen der Phlebologie. Viavital. Köln 2000. 185–208.
  19. Hach-Wunderle V, Hach W. Phlebographie. In: Rabe E (Hrg). Grundlagen der Phlebologie. Viavital. Köln. 2000; 137–43.
  20. Hach W. Paul Ehrlich (1854–1915) – Begründer der Chemotherapie und der Immunbiologie. In: Böhme G (Hrg). Die Frankfurter Gelehrtenrepublik. Neue Folge. Schulz-Kirchner. Idstein 2002. 133–49.
  21. Hach W, Hach V. Richard von Volkmann und die Chirurgie an der Friedrichs-Universität in Halle. In: Zichner L, Rauschmann MA, Thomann K-D (Hrg). Geschichte der Grenzgebiete der Orthopädie. Jahrbuch Band 4. Steinkopff. Darmstadt 2002. 151–65.
  22. Phlebographie der Bein- und Beckenvenen. Schnetztor, Konstanz. 4 Auflagen, zuletzt 1994.
  23. Phlebography and Sonographie of the Veins. Springer, Heidelberg 1994.
  24. Die Rezirkulationskreise der primären Varikose. Springer. Heidelberg 1994. (Zusammenfassende Darstellung der neuen Theorie zur primären Varikose auf der Basis der Trendelenburg'schen Konzeption. Entwicklung der neuen Zugangswege zum kurzen Stumpf der V. saphena magna und parva. Diese Op- Technik hat sich inzwischen eingebürgert.)
  25. Die Krampfaderkrankheit. Perimed. Erlangen 1986.
  26. Phlebographie (mit Hach-Wunderle V, Meents H). In: Rieger H, Schoop W (Hrg). Klinische Angiologie. Springer, Heidelberg 1998. S 932–66.
  27. Klinik und Diagnostik der Venenthrombose (mit Hach-Wunderle) (1999). In: Müller-Berghaus G, Pötzsch B (Hrg). Hämostaseologie. Springer, Heidelberg, S 533–42.
  28. Operative Therapie der Venenkrankheiten (mit HW Nestle). In: Rabe E (Hrg). Grundlagen der Phlebologie. Viavital. Köln 2000. 185–208.
  29. Phlebographie (mit Hach-Wunderle). In: Rabe E (Hrg). Grundlagen der Phlebologie. Viavital. Köln 2000; 137–43.
  30. Hach W. Paul Ehrlich und der Sieg über die Syphilis. In: Böhme G (Hrg). Die Frankfurter Gelehrtenrepublik. Schulz-Kirchner. Idstein 2002. 133–49.
  31. Blickpunkte in die Medizingeschichte des 19. Jahrjunderts (mit Viola Hach-Wunderle). Schattauer, Stuttgart 2007.
  32. VenenChirurgie (mit Gruß, Hach-Wunderle, Jünger). Schattauer, Stuttgart 2006.
  33. VenenChirurgie (mit Gruß, Hach-Wunderle, Jünger). 2. Auflage. Schattauer, Stuttgart 2007.
  34. VenenChirurgie (mit Gruß, Hach-Wunderle, Jünger). Polnische Ausgabe Teil I. Schattauer, Stuttgart 2009.
  35. VenenChirurgie (mit Gruß, Hach-Wunderle, Jünger). Polnische Ausgabe Teil II. Schattauer, Stuttgart 2010 im Druck.
  36. VenenChirurgie (mit Gruß, Hach-Wunderle, Jünger). Russische Ausgabe. Schattauer, Stuttgart 2010 im Druck.
  37. Geschichte der Venenchirurgie. In: Debus ES. Gefäßchirurgie. Springer. Heidelberg 2010 im Druck.

Beiträge zu Kongressberichten

  1. Hach W. Die aszendierende Pressphlebographie, eine Routinemethode zur Beurteilung der oberflächlichen Stammvenen. In: Friedrich, Hamelmann (Hrg). Das dicke Bein-Phlebographie-Der anale Symptomenkomplex. Ergebn
  2. Hach W, Beule JW. Untersuchungen zur Funktion des Kollateralkreislaufes der A. profunda femoris beim chronischen Verschluß der A. femoralis superficialis. Österr Ges Angiol Graz 1978.
  3. Girth E, Hach W. Vergleichende Untersuchungen der Stammvarikose der V. saphena magna mit der Doppler-Ultraschall-Strömungsmessung und der aszendierenden Preßphlebographie. In: Ludwig H, Kurz E (Hrg). Die Beckenvenen. Ergebn Angiol Bd 14. Schattauer. Stuttgart 1976. (Grundlegende Untersuchungen zur Einführung der Doppler-Diagnostik)
  4. Beule JW, Hach W, Jäger W. Angiographische Untersuchungen von Gefäßveränderungen bei Diabetikern. In: Hild R, Spaan G (Hrg). Therapiekontrolle in der Angiologie. Jahrestgg Dt Ges Angiol in Heidelberg. Witzstrock. Baden Baden 1978.
  5. Lechner W, Hach W. Vergleichende Untersuchungen der aszendierenden Preßphlebographie und der peripheren Phlebodynamometrie. In: Salfeld (Hrg). Phlebologie, Lymphologie und Proktologie in verschiedenen Lebensaltern. Ergebn Angiol Bd 18. Schattauer. Stuttgart 1978.
  6. Hach W. Die Behandlung der chronischen arteriellen Durchblutungsstörungen mit Arwin® (Hrg). Ergebn Angiol Bd 23. Schattauer. Stuttgart 1979.
  7. Hach W. Moderne Behandlungsprinzipien der chronischen peripheren arteriellen Verschlußkrankheit. In: Hach W (Hrg). Ergebn Angiol Bd 23. Schattauer. Stuttgart 1979.
  8. Hach W, Schirmers U, Becker L. Veränderungen der tiefen Venen bei einer Stammvarikose der V. saphena magna. In: Müller-Wiefel H (Hrg). Mikrozirkulation und Blutrheologie. Witzstrock. Baden Baden 1980. S 468–70. (Erste Mitteilung zur Entdeckung der sekundären Leitveneninsuffizienz)
  9. Hach W, Leman P. Die Indikation zur Saphenektomie beim postthrombotischen Syndrom. In: May R (Hrg). Die rezidivierende Thrombose. Das postthrombotische Zustandsbild. Die Hämorrhoiden. Ergebn Angiol Bd 21. Schattauer. Stuttgart 1980.
  10. Hach W (Hrg). Die Röntgenuntersuchung des Venensystems. Ergebn Angiol Bd 22. Schattauer. Stuttgart 1980.
  11. Hach W. Die inkomplette Stammvarikose. In: Hach W (Hrg). Die Röntgenuntersuchung des Venensystems. Ergebn Angiol Bd 22. Schattauer. Stuttgart 1980
  12. Hach W. Venöse Kompressionssyndrome. In: Hach W (Hrg). Die Röntgenuntersuchung des Venensystems. Ergebn Angiol Bd 22. Schattauer. Stuttgart 1980.
  13. Hach W. Phlebographische Diagnostik der Stammvarikose. In: Hach W (Hrg). Die Röntgenuntersuchung des Venensystems. Ergebn Angiol Bd 22. Schattauer. Stuttgart 1980.
  14. Hach W. Das Phlebogramm beim postthrombotischen Syndrom. In: Hach W (Hrg). Die Röntgenuntersuchung des Venensystems. Ergebn Angiol Bd 22. Schattauer. Stuttgart 1980.
  15. Hach W. Angiographische Befunde im Kollateralkreislauf der A. profunda femoris. In: Loose KE, Loose DA (Hrg). Gefäß Patient Therapie. Witzstrock. Baden Baden 1980.
  16. Hach W, Salzmann G (Hrg). Die Chirurgie der Venen. Ergebn Angiol Bd 25. Schattauer. Stuttgart 1982.
  17. Hach W, Trautner B, Hach V. Hundert Jahre Chirurgie der Venen. In: Hach W, Salzmann G (Hrg). Die Chirurgie der Venen. Ergebn Angiol Bd 25. Schattauer. Stuttgart 1982.
  18. Hach W. Der venöse Kollateralkreislauf. In: Fischer H, Betz E (Hrg). RestitutiveVorgänge in Gefäßwänden. Wissenschaftl Verlagsges. Stuttgart 1982. 55–63.
  19. Hach W, Hübner J. Chirurgische Aspekte der primären Varikose bei starker Adipositas. In: Klüken (Hrg). Adipositas, Risikofaktor bei Venen- und Lymphgefäßkrankheiten. Ergebn Angiol Bd 28. Schattauer. Stuttgart 1983.
  20. Hach W. Bildgebende Verfahren in der Venendiagnostik. In: Holzmann H, Altmeyer P, Hör G, Hahn K (Hrg). Dermatologie und Nuklearmedizin. Springer. Berlin 1985. S 375–80.
  21. Hach W. Wirkung und Wirksamkeit der Diuretica bei Venenkrankheiten. In: Klüken (Hrg). Die Wirkung und Wirksamkeit von Venenpharmaka. Ergebn Angiol Bd 32. Schattauer. Stuttgart 1985.
  22. Hach W, Salzmann G. Die Markierung des Venentransplantats zur Verhütung einer Torsion bei der peripheren vaskulären Rekonstruktion. In: X. Jahrestgg Österreichische Ges. Gefässchir. Egermann. Wien.
  23. Hach W. Diagnostik und Operationsmethoden bei der primären Varikose. Langenbecks Arch Chir Suppl II (Kongressbericht Dt. Ges Chir). Springer. Heidelberg 1988.
  24. Hach W. Krampfadern – welche Therapie? In: Künzel W (Hrg). Gesunde Lebensweise während der Schwangerschaft. Springer. Berlin 1988. S 175–78.
  25. Hach W. Diagnostik der tiefen Bein- und Beckenvenenthrombose. In: Weber U, Schöndorf T (Hrg). Thrombose Embolie. Thieme. Stuttgart 1988.
  26. Hach W. Indikationen und Prinzipien der operativen Behandlung bei primärer Varikose. In: Netzer CO, Kleine MW (Hrg). Phlebologische Therapie – kostendämpfende Maßnahmen. Schattauer. Stuttgart 1989.
  27. Hach W. Virchow in Berlin. In: Heinrichs C, Jakob J (Hrg). Das Thromboemboliesyndrom in Klinik und Ambulanz, Natürliche Inhibitoren bei Atheromatose und Sepsis. Pabst Science Publishers. Lengerich 1997.
  28. Hach W. Die Puerperalsepsis im 19. Jahrhundert und die Trendelenburg'sche Ligatur der Vena hypogastrica. 19. Internationaler Frankfurter Workshop für Phlebologie 4.3.-5.3.2005. Festvortrag. Phlebo (Prof. Varady) 2005.
  29. Hach W. Die Langenbeck'sche Operation. 20. Internationaler Frankfurter Workshop für Phlebologie 3.3.-4.3.2006 Festvortrag. Phlebo (Prof. Varady) 2006.
  30. Hach W. Johann Wolfgang von Goethes letzte Krankheit anno 1832. 21. Internationaler Frankfurter Workshop für Phlebologie 2007. Festvortrag. Phlebo (Prof. Varady) 2007.
  31. Hach W. Heinrich Hoffmann (1809–1894) – sein Frankfurt und seine Medizin. 22. Internationaler Frankfurter Workshop für Phlebologie am 29.2.2008. Festvortrag. Phlebo (Prof.Varady) 2008.

Besondere Vorträge

  1. Vortrag Hess Ges Med Strahlenkd Marburg 2.6.1973. Hach W (1973). Die Phlebographie der unteren Extremität (aszendierende Preßphlebographie). (Erste Präsentation der neuen Röntgenmethode des extrafaszialen Venensystems, auf der die Begründung  einer modernen Konzeption der Phlebologie beruht.)
  2. Festvortrag auf dem 9. Interdisziplinären Seminarkongress für ärztliche Fortbildung am 7.3.1987 in Bad Kleinkirchheim. Hach W (1987). Die Höhenkrankheit im Himalaya. (Der Autor erkrankte selbst in lebensbedrohlicher Weise daran und schildert die Umstände aus dem eigenen Erleben.)
  3. Festvortrag auf dem 5. Kongress für Thromboseund Hämostase-Forschung am 24.2.1988 in der Alten Oper Frankfurt. Hach W (1988). „Bewährte un gewisse Experimenten oder Arzneu-stücklen …/ der Wunden blutten zu stillen“. (Die blutende Wunde stellte die Ärzte im ausgehenden Mittelalter vor schier unlösbare Probleme)
  4. Festvortrag im Rahmen der deutschen Vereinigung vor der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie Ost in Zeulenroda am 19.10.1990. Hach W (1990). Chancen und Perspektiven der deutschen Phlebologie (Als Präsident der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie (West) war ich bestrebt, nicht 2 Gesellschaften nebeneinander in dem vereinten Deutschland bestehen zu lassen.)
  5. Eigene Führung durch das Van Gogh-Museum in Amsterdam anlässlich der Wissenschaftlichen Tagung in Wasserburg-Anholt am 19.5.1990. Hach W (1990). Van Gogh – ein reiches Leben in tiefster Armut. (Die eigene neue Entdeckung zur Krankheit des Künstlers löste internationale Verstimmungen aus.)
  6. Festvortrag an der Universität Tübingen anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie. Formen und Farben aus der Natur. (Fotographische Studien von Blumen in Makrotechnik und phantastische Interpretation der ungewöhnlichen Bilder an Hand Goethes Farbenlehre)
  7. Laudatio zum 70. Geburtstag von Prof. Dr. J. Staubesand, Freiburg am 22.3.1991. Hach W (1991). Laudatio für Professor Staubesand (Die Feier fand im Rahmen der 5. Bad Krotzinger Phlebologentage statt.)
  8. Festvortrag auf dem Festabend der Deutschen Gesellschaft für Angiologie 2.-5.10.1991 in Frankfurt am Main im Hotel Frankfurter Hof. Hach W (1991). Der Kongreßbesucher (Eine Satire auf den ärztlichen Kollegen bei der Fortbildung)
  9. Festvortrag auf dem Deutschen Ärztekongress Berlin 9.-13.6.1992. Hach W (1992). Vincent van Gogh als Patient (Deutung der Bilder des Künstlers aus seiner Krankheitssituation heraus. Annahme des Absinthismus als Krankheitsursache, was zu internationalen Verstimmungen geführt hat.)
  10. Festvortrag zur Verabschiedung von Herrn Prof. Dr. Hehrlein, dem Begründer der Herzchirurgie an der Justus-Liebig-Universität Gießen 1999. Hach W (1999). Johann Andreas Eisenbarth (1663–1727) – Der Wundarzt aus Oberviechtach. (Eisenbarth beherrschte die Medizin seiner Zeit und erhielt die höchsten Anerkennungen)
  11. Festvortrag zur Eröffnung des European Congress of the International Union of Phlebology vom 26.9.-1.10.1999 in Bremen. Hach W (1999). The development of surgery of the great veins in Europe (Erst über die unstillbare Verletzungsblutungen führte der Weg in eine reproduzierbare Chirurgie der Venen)
  12. Festvortrag zum 50-jährigen Jubiläum der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie 1957–2007. Hach W (2007). Ein langer Weg: Zusatzbezeichnung Phlebologie. Phlebol 2007; 36:165–7 (Jede Fachrichtung wollte die Phlebologie für sich haben, am meisten haben jedoch die Dermatologen dafür getan. Vortrag am 24.3.2007 in Frankfurt am Main)
  13. K.H.Bauer-Gedächtnis-Vorlesung an der Universität Heidelberg. Hach W (1985). Die neuen Erkenntnisse der Chirurgie bei der primären Varikose. (Während des Semesters wurde jeweils an einem Montag von 8 bis 9°° ein Referent eingeladen, um die Vorlesung seines Fachgebietes und seiner Forschungen in deutscher oder englischer Sprache zu halten. Der Direktor der Klinik stellte die Gäste aus der ganzen Welt und dann den Referenten vor.)

Medizinhistorische Ausstellungen

  1. Hach W. Reisekoffer und Reise-Utensilien eines Arztes in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Sonderausstellung „Ich wünsche Euch Wohlergehen“. Museum im Gotischen Haus Bad Homburg. September 2007 – Januar 2008.
  2. Hach W, Hach-Wunderle V. Geschichte der Medizin. Vitrinen in der Carl von Oelemann-Schule Bad Nauheim. 2008 bis 2009.

Zertifizierte Fortbildungen

  1. Hach W. Stammvarikose der Vena saphena magna. Phlebologie 2006; 35: 148–58.
  2. Hach W. Sekundäre Leitveneninsuffizienz und Rezirkulationskreise. Phlebologie 2007; 36: 80–90.
  3. Hach W. Rezidivvarikose. Phlebologie 2009; 38: 226–33.
  4. Hach W. Das postthrombotische Syndrom. Pathophysiologie. Phlebologie 2010; 39: 28–41.
  5. Hach W. Das postthrombotische Syndrom. Diagnostik und Therapie. Phlebologie 2010; 39:

Verschiedenes, Schautafeln

  1. Hach W. Wissenschaftlicher Film. Rezirkulationskreise der Stammvarikose. Dt Ges Chir 1993.
  2. Hach W. Instrumentarium für die paratibiale Fasziotomie. Fa. Martin, Tuttlingen 1992.
  3. Hach W. 1980 Bild- und Texttafel Differenzierte Diagnostik und Therapie der primären Varikose.
  4. Hach W. 1983 Bild- und Texttafel Die Primäre Varikose.
  5. Hach W, Hach-Wunderle V. 1985 Bildtafel Phlebographie der primären Varikose.
  6. Hach W, Hach-Wunderle V. 1987 Bildtafel Phlebographie bei Phlebothrombose und postthrombotischem Syndrom.
  7. Hach W, Hach-Wunderle V. 1997 Bild- und Texttafel Phlebothrombose und Postthrombotisches Syndrom.

Eigene Tagungen und Kongresse

  • 1981 Die Chirurgie der Venen – La Chirurgie des Veins 21. Internationaler Jahres-Kongresse der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie. Wieder-Eröffnung der Alten Oper, Frankfurt 30.9.-3.10.1981. 2000 Teilnehmer.
  • 1991 Bildgebende Diagnostik und Chirurgie der Venen. 31. Jahres-Kongresse der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie mit großer internationaler Beteiligung. Frankfurt, Frankfurter Hof 2.-5.10.1991. 800 Teilnehmer.
  • 1986–1992 Angiologische Seminare im Hotel Gravenbruch. Konservative Therapie der peripheren arteriellen Verschlußkrankheit 8.3.1986. Therapie der zerebralen Durchblutungsstörungen in der Praxis 19.4.1986. Leistungsspektrum der Ultraschall- Doppler-Technik 11.11.1992.
  • 1986–2010 Angiologischer Arbeitskreis Rhein-Main. Insgesamt 55 Tagungen in Zusammenarbeit mit der Akademie für Ärztliche Fortbildung und Weiterbildung der Landesärztekammer Hessen.
  • 1973–1987 insgesamt 23 Fortbildungstagungen der Sektion Angiologie der Akademie für Ärztliche Fortbildung der Landesärztekammer Hessen. Davon die letzten 3 Tagungen in der Alten Oper Frankfurt mit internationaler Beteiligung.
  • 1989–1996 insgesamt 8 Symposien für Angiologie und Phlebologie in Frankfurt. Davon die letzten 3 als Bahnhofskongresse in Zusammenarbeit mit der Akademie für Ärztliche Fortbildung und Weiterbildung der Landesärztekammer Hessen.
  • 1983–1995 insgesamt 12 Angiologische Seminare der Bundesärztekammer in Bad Gastein, Bad Kleinkirchheim, Davos, Pörtschach, Meran, Grado, auf Teneriffa, Mallorca und Ischia.
  • 1989–1995 insgesamt 18 Ultraschall-Kurse der Akademie für Ärztliche Fortbildung und Weiterbildung der Landesärztekammer Hessen.
  • 1985–1995 insgesamt 20 Notfallseminare der Akademie für Ärztliche Fortbildung und Weiterbildung der Landesärztekammer Hessen. „Akuter Notfall, was tun?“ Akute arterielle und venöse Durchblutungsstörungen.
Diese Laudatio ist im Schattauer Verlag 2010 erschienen.

Hach's Autobiographie ist im Internet punliziert unter http://www.venenzentrum.org/Prof._Hachmenu_103.html

DGP Jahrestagung 2016 Dresden

Die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie findet vom 7.-10.9.2016 in Dresden unter dem Motto „Wissen schaf(f)t Brücken“ statt.

www.angio-phlebo-logie-2016.net